
Im Traum durch Harburg-Heimfeld gehen. Das Traum-Ich sucht eine Off-Galerie, in der es ausstellen möchte. Dabei kommt es bei einer sehr professionellen Galerie vorbei. Der dort ausgestellte Künstler hat eine beeindruckende Installation im Schaufenster. Wie in einem Zen-Garten ist dort alles durchdacht und gepflegt. Nach einer Runde um die S-Bahn-Haltestelle bei der St. Pauluskirche rauskommen. Voller Bestürzung über den Verfall des Viertels, bemerkt das Traum -Ich, dass die Kirche abgebrannt ist. Der Kirchturm fehlt nun komplett! Stattdessen wurde im Turmschaft eine geheime Wohnung von muslimischen Heimfeldern eingerichtet. Das Traum-Ich findet zum einen den Anbau eines Minaretts gut, zum anderen wäre es auch eine passende Aufgabe für einen Schülerwettbewerb: Hier könnte ein neues muslimisches Veranstaltungszentrum geplant werden. Um Letzteres in die Wege zu bringen, klingelt das Traum-Ich oben in dem geheimen Stockwerk. Dort hofft es, den jungen Mahmut zu dem Projekt befragen zu können. Doch da gerade Ramadan ist (?), darf das Traum-Ich als Christ – auch auf Nachfragen bei einem Geistlichen hin – leider nicht in die Wohnung hinein.