Traum:
Ich stehe auf einer Lichtung im Wald, auf der aber vereinzelt auch noch
Baeume stehen. Es ist Nacht, aber der Vollmond gibt mir die
Moeglichkeit alles zu erkennen, was im Wald vor sich geht. Ploetzlich
taucht ein grosser Hengst vor mir auf. Er ist voellig wild und baeumt
sich, waehrend er ueber die Lichtung rennt, unentwegt auf. Seine Farbe
ist wunderschoen! Er ist glaenzend schwarz, nur sein Bauch hat eine
rot-braune Faerbung. Gerade die rot-braune Faerbung fasziniert mich
voellig in seinem Zusammenspiel mit der glaenzend schwarzen Faerbung.
Ich versuche mich dem Tier zu naehern. Seltsamerweise schaffe ich es
auch, und seine Wildheit laesst etwas nach. Alles wirkt so mystisch und
macht mir auch etwas Angst, aber ich komme nicht einmal auf die Idee
vor dem Tier zu fluechten. Das einzige was ich will, ist dieses Tier zu
baendigen und Kontakt zu ihm zu haben. Als ich schliesslich neben dem
Hengst stehe und es voellig ruhig ist, endet der Traum.
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Traum