Traumdatenbanklogo


Traumdatenbank
Künstler
Senden
Kaufen
Preise
Kontakt
Links




Traum:

Ich bin in einer engen Gasse. Um mich herum Mauern von Häusern. Doch die Fenster sieht man nur von weitem, sie sind zu hoch.
Man sieht sie nur vom weitem durch den Nebel. Ich laufe weiter und kommr irgendwie nicht von der Stelle. Es ist, als ob ich auf einem Fleißband stehe, das gegen mich läuft.
Plötzlich taucht eine Riesige Uhr auf. Ich will auf sie schauen, wie spät es ist. Eigentlich noch ziemlich früh. Doch ihr Ziffernblatt verwandelt sich in eine grinsende Fratze.
Ihre Augen verschlingen mich. Nach Halt suche ich nicht. Plötzlich ist alles anders. Ich bin auf einem Schiff, um die Jahrhundertwende. Es ist ein Flüchtlingsschiff, das weiß ich.
Ich bin noch klein, ein Kind. Ziemlich abgerissen, eben arm. Wohin das Schiff fährt, weiß ich nicht. Nur daß ich nicht drauß am Bug stehe, sondern untzer Deck, mit vielen anderen Menschen. Es ist stickig, schwül . Alles ist grau-braun. Hochbetten sind aufgebaut, auf denen erschöpfte Menschen schlafen.
Einer, ein gar nicht alter Mann, rührt sich nicht mehr. Ich sehe auf ihn, und sehe mich dann von oben eine Frau fragen - ich weiß nicht, ob es meine Mutter oder eine andere Verwandte ist- , warum der Mann nicht mehr atmet.
Die Frau schaut mich müde an und sagt"Seine Batterie ist abgelaufen2. Der Wecker klingelt. Ich wache auf.

Bild zum Traum
TräumerIn: Jenny



Anleitung: Traumdeutung & Traumarbeit